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Autorenexkursion „Russische Welt von Dresden“. Stadtzentrum, Altstadt

Während dieser schönen Exkursion gehen wir durch Dresden spazieren und erfahren, warum es schon innerhalb von vielen Jahren ein Magnet für die hervorragenden russischen Persönlichkeiten war und zurzeit bleibt.

3 Std.
1-8 per.
119
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Sehenswürdigkeiten

Im Preis inbegriffen: Transport

Im Preis nicht enthalten: Tickets für geschlossene Bereiche von Institutionen

Dresden kennt die Hunderte von russischen Namen. Die Oberhäupter des russischen Staates, berühmte militärische Vorgesetzten, russische
künstlerische Intelligenz, Schriftsteller, Komponisten, Schauspieler haben ihre Spuren in der Erbflorenz hinterlassen.
Während meiner Exkursion erfahren Sie, wann und warum der Zar Peter der Erste Dresden besucht hat, wo der Zar Alexander der Erste
während seiner Reise in die Hauptstadt von Sachsen angehalten hat, welchen Eindruck Dresden auf den großen russischen Schriftsteller Fjodor
Michailowitsch Dostojewskij gemacht hat. Ich erzähle, was die russischen Künstler wie Nikolai Karamsin, Wassili Shukowski, Wissarion Belinski,
Lew Tolstoi und andere über die Dresdner Gemäldegalerie geschrieben haben.
Wir besichtigen die Gedenkstätten, die mit dem Zweiten Weltkrieg und der Schatzsuche im Jahr 1945 verbunden sind, wir erfahren über die
Ausfuhr eines Teiles von Gemälden der Dresdner Gemäldegalerie in die Sowjetunion und ihre Rückgabe an Dresden nach vielen Jahren.
Ich erzähle Ihnen über die engen Beziehungen der Dresdner Oper und den berühmten russischen Komponisten, über die Herkunft des
Restaurantnamens „Italienisches Dörfchen“ und die Russen im „Italienischen Dörfchen“.
Sie erfahren über die Geschichte der katholischen Hofkirche und über die schönen Erinnerungen von Nikolai Karamsin nach ihrer Besichtigung.
Zum Schluss unserer Spazierganges durch die Stellen, die mit dem Aufenthalt der großen russischen Menschen verbunden sind, wir gehen
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij- Denkmal, der mehrmals Dresden besucht und sich hier am längsten als in anderen Städten von Westeuropa
aufgehalten hat. Das Leben in der sächsischen Hauptstadt wurde die wichtige Periode sowohl im Privatleben als auch m Schaffen des
Schriftstellers.